Abenteuer-Urlaub für Schatzjäger und Taucher
Wo liegen die wertvollsten Schätze der Welt? Sie müssen nicht erst auf die Lottomillionen warten, riesige Schätze können sich auch direkt unter Ihren Füßen befinden. Sie müssen nur wissen wo!

Schätze der Welt
Die Unesco schätzt, dass allein auf dem Meeresboden über drei Millionen Schiffswracks mit reicher Ladung vor sich hin modern. Wir zeigen Ihnen wo Sie buddeln oder tauchen müssen.
Golf von Guayaquil
Im Golf von Guayaquil vor der ecuadorischen Küste sucht die Firma Robcar S.A. nach spanischen Galeonen.
Piratenschätze der Kokosinseln
Die Kokosinseln (Costa Rica) verbergen angeblich zwei milliardenschwere Piratenschätze sowie den berühmten Kirchenschatz von Lima.
Seeräuberschätze der Bahamas und Surinam
Zwischen den Bahamas und Surinam tobten im 16.Jahrhundert Seeräuberschlachten – die Beute liegt noch in 6000 Metern Tiefe.
Die Schätze des Freibeuter Jean Lafitte
Padre Island vor Texas: Hier soll der Freibeuter Jean Lafitte (gestorben 1770) in einer Bucht seine Beute versteckt haben.
Das spanische Schatz-Schiff „Galera“
Vor der kubanischen Küste versucht der deutsche Profi-Schatzjäger Keppler, das spanische Schiff „Galera“ zu bergen.
Der Templerschatz
Ist bei Rennes-le-Chateau der Templerschatz von Jerusalem verborgen oder eher der Kronschatz der Bianca von Kastilien?
Milliarden-Schatz der „Flor de la Mar“
In der Straße von Malakka versank mit der portugiesischen „Flor de la Mar“ eine milliardenschwere Ladung.
Schatz der Nibelungen
Hagen von Tronje ließ den Nibelungen-Schatz zu „Loche am Rhein“ versinken.
Pharaonen Schätze
Die Reichtümer altägyptischer Herrscher in den Pharaonen-Gräbern sind längst nicht alle ausgegraben.
Schiffswracks vor Gibraltar
Die Meeresenge von Gibraltar gilt mit ca. 800 Schiffswracks als größter Schiffsfriedhof der Welt.
Königsschatz
Die Juwelen von König Johann „ohne Land“ wurden 1216 vom Treibsand verschlungen.
Der Rommel-Schatz
Bei Cap Corse suchte Klaus Keppler nach dem „Rommel-Schatz“
Noch mehr Schätze
Fast die gesamte Küste Floridas ist dank der spanischen Armada ein Eldorado für Schatzjäger.
Irgendwo im Atlantik ist das Odyssey-Projekt „Black Swan“ im Gange. Näheres wird nicht veraten.
Bei den Azoren sank 1594 die portugiesische „La Clinque Chagas“
Im Jahre 1827 ging beim Peloponnes eine schwer mit Gold bepackte türkisch-ägyptische Flotte unter.
Bei den britischen Scilly Islands am Eingang des Ärmelkanals werden riesige Schätze vermutet.
Im Golf von Biscaya gelang es Keppler nicht, den Tresor des niederländischen Postschiffs „Prins Frederik“ zu heben.
Schatzjäger aufgepasst!
Muss ich das, was ich im Garten ausbuddle, wieder rausrücken? Wenn Sie gezielt oder zufällig einen Schatz finden, dann gehört er zur hälfte Ihnen, die andere Hälfte gehört dem Eigentümer der Fundstelle. Liegt der Schatz im eigenen Garten, dann haben Sie Glück: Er gehört Ihnen ganz allein! Trotzdem ist jeder in Deutschland verpflichtet, den Fund bei der Denkmalschutzbehörde zu melden. Und: Er muss den Schatz fünf Tage unberührt lassen – was natürlich kein Mensch befolgt. Also kriegt er ein Bußgeld – und darf anschließend den Schatz einsacken. Selbst wer illegal nach Schätze gräbt darf am Ende die Hälfte behalten. Wir sagen: Gut so, fangen wir an zu suchen
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